Es heißt ja, man(n) solle Beruf und Privatleben trennen, aber mir ist es trotzdem passiert, dass ich mich in der Firma verknallt habe. Ich war schon eine Weile solo, als eine neue Empfangsdame eingestellt wurde, die mich mit ihrer frechen Art und ihren süßen Sommersprossen sofort verzaubert hat. Nachdem Ines, unser neues Empfangs-Mädel, und ich häufig in der Firma geflirtet hatten, verabredeten wir uns schließlich auch einmal privat und kamen richtig zusammen. In der Firma hielten wir unsere Liebe zunächst geheim um allgemeine Tratschereien und Nachfragen der Kollegen zu vermeiden und unsere Beziehung sollte sich auch erst einmal festigen. Erwischt wurden wir schließlich dann doch unfreiwillig als Pärchen – und das ausgerechnet im Kopierraum. Das war uns vielleicht peinlich; immerhin hatte Ines gerade ihr Französisch-Programm am laufen, als eine Kollegin den Kopierraum betrat. Sie hatte es mit Blow Jobs und da bei sowas kein Mann nein sagt, ließ ich mich in einer Mittagspause willig in den Kopierraum locken um meine geile Tussy blasen zu lassen. Ines beherrschte es, mich nach allen Regeln der Kunst französisch zu verwöhnen, bis ich es kaum noch aushielt. Die Kollegin, die uns erwischte, verließ zunächst wortlos den Kopierraum und fragte uns am nächsten Tag, was denn zwischen uns laufe. Wir gestanden ihr, ein Paar zu sein, gelobten jedoch Besserung in Bezug auf unsere Liebesaktivitäten, die in der Firma natürlich nichts zu suchen hatten. Die Kollegen grinste und flüsterte uns zu, es auch schon einmal in der Firma getrieben zu haben – verriet aber nicht, mit wem und wo. Welch ein Luder.