Nachdem eine freche Studentin mich im Alter von 17 Jahren in die Kunst der Liebe eingewiesen hatte, vergingen noch ein paar Jahre, bis sich endlich eine geile Tussy mit ihren Lippen meiner annahm. Natürlich war ich zwischenzeitlich mit einigen Mädchen zusammen, oder zumindest im Bett, aber entweder sie standen nicht auf Blow Jobs oder nahmen in nur kurz in den Mund. Ich träumte seither von einem Girl, das mich endlich solange verwöhnte, bis ich einen wunderbaren Höhepunkt erlebte . Wenn ich an Blow Jobs dachte, wurde mir schnell immer sehr heiss. Mit 22 lernte ich schließlich in der Disco eine süße Rothaarige kennen, die mich ziemlich frech an der Bar anquatschte und mich sogar auf einen Drink einlud. Diese forsche Art gefiel mir und wir kamen ins Gespräch, wobei sie mir berichtete, erst kürzlich von Berlin der Arbeit wegen in unsere Stadt gezogen zu sein. Irgendwas musste dran sein an dem Gerücht, dass die Berlinerinnen genau wissen was sie wollen und es sich auch zu nehmen wissen – sie packte mich nämlich an der Hand und zog mich aus der Disco heraus um draußen in einer ruhigen Ecke frech meine Hose zu öffnen. Ich stand ganz passiv an die Wand gelehnt, als sie sich bückte und mich ziemlich geil französisch verwöhnte. Ich merkte sofort, dass sie schon öfter Nachhilfe in Französisch gegeben hatte und sie brsachte mich so auch zum großen Finale. Nach dieser geilen Aktion war ich total fertig und musste mir oben in der Disco erst mal einen ordentlichen Drink gönnen, um meine Gedanken wieder zu sammeln.